Luftaufnahme von Bunsoh

Bunsoh, vor 555 Jahren erstmals urkundlich erwähnt, liegt auf der Dithmarscher Geest in der Nähe von Albersdorf in waldreicher Umgebung und zieht sich bis zum Nord-Ostsee-Kanal hin. 1988 wurde es im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" Landessieger von Schleswig Holstein.
Im Wettbewerb 2000 "Unser Dorf soll schöner werden - unser Dorf hat Zukunft" wurde die Gemeinde Kreissieger in Dithmarschen und erhielt vom Land Schleswig Holstein eine Bronzemedaille.
Besonderer Anziehungspunkt ist der Schalenstein, eines der markantesten steinzeitlichen Denkmäler Norddeutschlands an der "Archäologischen Meile" um Albersdorf. An ihm vorbei führt der historische Ochsenweg, heute Fernwanderweg nach Hamburg.

Charakteristisch für den idyllischen Ort ist das Schwimmbad, das sich aus eigenen Quellen mit natürlichem Wasser speist.

Bunsoh ist eine attraktive Gemeinde mit wachsender Einwohnerzahl (4 Neubaugebiete).
Eine der vielen örtlichen Aktivitäten ist die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Manneville-sur-Risle in der Normandie.

Das Wappenschild der Gemeinde Bunsoh ist durch Wellenschnitt geteilt.

Oben auf grünem Grund ein silberner Schalenstein, rechts im Stein in schwarz deutlich hervorgehoben ein altgermanisches Sonnenrad.
Unten auf silbernem Grund in blau ein halbes Wassermühlenrad.

Beschreibung der Darstellung:
Das obere Feld des Wappens nimmt mit dem grünen Grund Bezug auf die waldreiche Gegend rund um Bunsoh, der Stein stellt den vorgeschichtlichen "Schalenstein" von Bunsoh dar.
Hier wird besonders deutlich das Sonnenrad in dem Stein hervorgehoben.

Das silberne Feld unten im Wappen stellt den Mühlenteich dar.
Das halbe Mühlenrad weist auf das Vorhandensein einer alten Wassermühle hin.